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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-SessionHalber Tag bis 2 TageWorkshopSession Board

Session: Barcamp

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 15-200. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Session Board hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Eröffnung und Format

    20-30 min

    Host erklärt Format, Regel der zwei Füße (jeder darf jederzeit Raum wechseln), Code of Conduct, Slot-Struktur und Doku-Erwartung. Vorstellungsrunde mit Namen und einem Stichwort. Hinweis: Eröffnung entscheidet über Energie. Wer hier zu lang ist, verliert die Gruppe. Maximal 30 min, auch bei großen Camps. Klarheit über die Regel der zwei Füße verhindert späteres Schuldgefühl beim Raumwechsel.

    FacilitatorSession Board
  2. 2

    Phase 2: Pitches und Sessionplan

    30-60 min

    Reihum 30-60 s Pitch pro Vorschlag (Name, Thema, was passiert in der Session). Karten landen an der Wand. Bei Überangebot Voting (Dots). Hosts mappen Karten auf Räume und Slots. Hinweis: Pitches sind keine Vorträge. Wer 2 min pitcht, signalisiert Vortragsabsicht; sanft kürzen. Mehr Pitches als Slots ist normal; Voting hilft, aber harte Hosts-Entscheidung am Schluss verhindert Stillstand.

    FacilitatorSession Notes
  3. 3

    Phase 3: Sessions

    3-8 h (mehrere Slots)

    Parallele 45-min-Sessions. Session-Owner moderiert, oft mit Frage-Format („Wer hat Erfahrung mit X?“). Doku-Team verteilt sich. Nach jedem Slot 15 min Pause für Raumwechsel und Energie. Hinweis: Sessions ohne Owner sind oft die besten (gemeinsame Suche), aber riskanter. Mindestens eine Person pro Session sollte sich verantwortlich fühlen. Bei leerem Raum die Session canceln, nicht durchziehen.

    FacilitatorCommunity Learnings
  4. 4

    Phase 4: Marketplace und Highlights

    30-60 min

    Nach allen Slots sammelt jede Session 3 Highlights als kurzes Sticky an einer zentralen Wand. Marketplace-Walk: Teilnehmende gehen umher und lesen. Optional Mikrofon-Runde mit je 60 s pro Session-Owner. Hinweis: Highlights sind kein Sessionprotokoll. Drei konkrete Take-aways reichen. Bei mehr als 12 Sessions Mikrofon-Runde stattdessen visuell als Foto-Galerie.

    FacilitatorSession Board
  5. 5

    Phase 5: Abschluss und Followup

    15-30 min

    Hosts fragen kurz nach Stimmung (1 Wort pro Person, schnell). Doku-Team kündigt Verteilung der Notizen an (Datum). Follow-up-Aktionen oder Community-Termine ankündigen. Hinweis: Ohne klare Folge-Kommunikation versiegt die Energie binnen 2 Wochen. Termin für Notizenversand verbindlich nennen (z. B. 7 Tage), sonst entstehen erfahrungsgemäß keine.

    OwnerSession Notes
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerSession Board
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Barcamp

Ziel

Artefakt: Session Board

Arbeitsfrage

Welche Themen sind heute in dieser Gruppe so lebendig, dass sie eine Session verdienen, und was nimmt jeder Teilnehmer am Ende mit?

Kontext

Datum, Ort, Übergreifendes Thema, Slot-Plan mit Slot-Längen (typisch 45 min plus 15 min Pause) und Teilnehmerzahl im Voraus an alle. Code of Conduct mit Anmeldung verschicken. Regel der zwei Füße kommunizieren.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: Halber Tag bis 2 Tage
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein bis zwei Hosts für Eröffnung, Sessionplanung und Energy Check; pro Session ein Session-Owner (entsteht ad hoc beim Pitch); ein Doku-Team (3-5 Personen) für Session-Notes; ein Logistik-Team für Raumwechsel.
  • Owner: Ein bis zwei Hosts für Eröffnung, Sessionplanung und Energy Check
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Session Board hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Großer Raum plus 3-8 Sessionräume (oder digitale Breakouts); Sessionplan-Wand (Raster: Räume x Slots); Pitch-Karten; Stifte; Stickies; Voting-Material (z. B. Klebepunkte); Verpflegung; Aufzeichnungs-Setup falls gewünscht.

Vorbereitung

Sessionplan-Wand mit Raum-Spalten und Slot-Zeilen leer aufhängen. Pitch-Karten vorbereiten. Hosts proben Eröffnung und Sessionplanung. Bei mehr als 60 Personen Doku-Tool (z. B. shared Notion) vorab anlegen.

Agenda

  1. Phase 1: Eröffnung und Format (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Host erklärt Format, Regel der zwei Füße (jeder darf jederzeit Raum wechseln), Code of Conduct, Slot-Struktur und Doku-Erwartung. Vorstellungsrunde mit Namen und einem Stichwort. Hinweis: Eröffnung entscheidet über Energie. Wer hier zu lang ist, verliert die Gruppe. Maximal 30 min, auch bei großen Camps. Klarheit über die Regel der zwei Füße verhindert späteres Schuldgefühl beim Raumwechsel. Output: Session Board

  2. Phase 2: Pitches und Sessionplan (30-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Reihum 30-60 s Pitch pro Vorschlag (Name, Thema, was passiert in der Session). Karten landen an der Wand. Bei Überangebot Voting (Dots). Hosts mappen Karten auf Räume und Slots. Hinweis: Pitches sind keine Vorträge. Wer 2 min pitcht, signalisiert Vortragsabsicht; sanft kürzen. Mehr Pitches als Slots ist normal; Voting hilft, aber harte Hosts-Entscheidung am Schluss verhindert Stillstand. Output: Session Notes

  3. Phase 3: Sessions (3-8 h (mehrere Slots)) Owner: Facilitator Aktion: Parallele 45-min-Sessions. Session-Owner moderiert, oft mit Frage-Format („Wer hat Erfahrung mit X?“). Doku-Team verteilt sich. Nach jedem Slot 15 min Pause für Raumwechsel und Energie. Hinweis: Sessions ohne Owner sind oft die besten (gemeinsame Suche), aber riskanter. Mindestens eine Person pro Session sollte sich verantwortlich fühlen. Bei leerem Raum die Session canceln, nicht durchziehen. Output: Community Learnings

  4. Phase 4: Marketplace und Highlights (30-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Nach allen Slots sammelt jede Session 3 Highlights als kurzes Sticky an einer zentralen Wand. Marketplace-Walk: Teilnehmende gehen umher und lesen. Optional Mikrofon-Runde mit je 60 s pro Session-Owner. Hinweis: Highlights sind kein Sessionprotokoll. Drei konkrete Take-aways reichen. Bei mehr als 12 Sessions Mikrofon-Runde stattdessen visuell als Foto-Galerie. Output: Session Board

  5. Phase 5: Abschluss und Followup (15-30 min) Owner: Owner Aktion: Hosts fragen kurz nach Stimmung (1 Wort pro Person, schnell). Doku-Team kündigt Verteilung der Notizen an (Datum). Follow-up-Aktionen oder Community-Termine ankündigen. Hinweis: Ohne klare Folge-Kommunikation versiegt die Energie binnen 2 Wochen. Termin für Notizenversand verbindlich nennen (z. B. 7 Tage), sonst entstehen erfahrungsgemäß keine. Output: Session Notes

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Session Board

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Session Board
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Session Board: Barcamp

Arbeitsfrage

Welche Themen sind heute in dieser Gruppe so lebendig, dass sie eine Session verdienen, und was nimmt jeder Teilnehmer am Ende mit?

Kontext

Datum, Ort, Übergreifendes Thema, Slot-Plan mit Slot-Längen (typisch 45 min plus 15 min Pause) und Teilnehmerzahl im Voraus an alle. Code of Conduct mit Anmeldung verschicken. Regel der zwei Füße kommunizieren.

Beteiligte

  • Owner: Ein bis zwei Hosts für Eröffnung, Sessionplanung und Energy Check
  • Teilnehmende: Ein bis zwei Hosts für Eröffnung, Sessionplanung und Energy Check; pro Session ein Session-Owner (entsteht ad hoc beim Pitch); ein Doku-Team (3-5 Personen) für Session-Notes; ein Logistik-Team für Raumwechsel.

Input

Großer Raum plus 3-8 Sessionräume (oder digitale Breakouts); Sessionplan-Wand (Raster: Räume x Slots); Pitch-Karten; Stifte; Stickies; Voting-Material (z. B. Klebepunkte); Verpflegung; Aufzeichnungs-Setup falls gewünscht.

Vorlage

Barcamp Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Session Board:
  • Session Notes:
  • Community Learnings:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Session Board ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Barcamp Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Barcamp mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
canvas

barcamp-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Barcamp mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Barcamp Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Session Board:
  • Session Notes:
  • Community Learnings:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Session Board.
  • Pro Camp ein eigener Bereich oder Repo-Branch mit Datum und Thema im Titel. Notizen nicht überschreiben. Folge-Camps verlinken vorherige Editionen, um Themenwiederkehr sichtbar zu machen.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.