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| Kriterium | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Product Discovery Kano Model | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Facilitation Problem Framing Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | Wenn ein Team an Symptomen arbeitet, aber die eigentliche Frage unscharf bleibt, schärft ein Problem Framing Workshop den Blick auf das richtige Problem. Er trennt Beobachtung, Deutung und Zielbild voneinander. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min je Gespräch | 1-2 Tage | 60-90 min | 60-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 Interviewperson je Gespräch | 10-50 | 3-6 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Problem Statement, Scope Grenzen, Annahmenliste, Nächste Analysefragen |
Tagskeine Überschneidung | QualitativResearchKundeDiscovery | ZufriedenheitPriorisierungKunde | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | FacilitationAbstimmungDiscovery |



