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| Kriterium | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Business Strategy Business Model Canvas | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Innovation Design Thinking |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Das Business Model Canvas verdichtet ein Geschäftsmodell auf seine wichtigsten Bausteine und Annahmen. Es macht Varianten schnell vergleichbar und zeigt Lücken, bevor Validierung oder Umsetzung beginnt. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min je Gespräch | 1-2 h | 1-2 h | 1 Tag bis mehrere Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 Interviewperson je Gespräch | 2-8 | 1-8 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Business Model Canvas, Assumption List, Business Hypotheses | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Problem Statement, Prototype, Test Learnings |
Tagskeine Überschneidung | QualitativResearchKundeDiscovery | GeschäftsmodellStrategieWertInnovation | WissenKonzepteMappingSensemaking | InnovationPrototypResearch |



