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| Kriterium | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Operations Accountability Ladder | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Bei defensiven Reaktionen auf Probleme verschiebt die Methode den Blick von Rechtfertigung zu Ownership. Sie macht sichtbar, auf welcher Reaktionsstufe eine Person oder ein Team gerade festhängt. | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min je Gespräch | 20-45 min | 45-90 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 Interviewperson je Gespräch | 1-8 | 3-12 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Ownership Reflection, Action Commitment, Coaching Notes | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | QualitativResearchKundeDiscovery | VerantwortungFührungTeam | AbstimmungStakeholderTeam | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



