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| Kriterium | ![]() UX Research Usability Testing | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Produkt zwar gebaut ist, aber Menschen an Aufgaben hängen bleiben, zeigt Usability Testing die Reibung an konkreten Stellen. Beobachtete Nutzung statt Selbstauskunft macht sichtbar, wo Orientierung, Verständnis oder Interaktion kippen. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h je Session | 30-60 min | 1 Tag bis mehrere Wochen | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Nach Forschungsfrage | 3-10 | 4-10 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Usability Issues, Severity List, Recommendations | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | ValidierungUXPrototyp | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | InnovationPrototypResearch | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



