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Kriterium
Papierillustration der Methode Systems Mapping mit einer klaren Arbeitsstruktur.
Systems Thinking
Systems Mapping
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Papierillustration zu Delegation Poker.
Facilitation
Delegation Poker
Arbeitsfläche für Context Map: Frage, Beobachtungen und nächste Entscheidung sind sichtbar.
Domain Modeling
Context Map
Zweckunterschiedlich
Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt.Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.Wenn Entscheidungen zwischen Führung und Team hängen bleiben, klärt Delegation Poker den gewünschten Autonomierahmen. Es zeigt, wie viel Entscheidungsspielraum eine Rolle in der Praxis wirklich bekommen soll.Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren.
Komplexitätunterschiedlich
MittelHochNiedrigMittel
Zeitunterschiedlich
1-3 hHalf day45-90 min1-3 h
Teilnehmendeunterschiedlich
3-123-123-102-8
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopWorkshopWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
System Map, Dependencies, Leverage PointsHebel-Map, AktionsstrategieDelegation Board, Decision Boundaries, Role AgreementsContext Map, Integration Patterns, Boundary Notes
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung
SystemdenkenVeränderungStrategie
AutonomieRollenTeam
Domain-Driven DesignGrenzenStrategie
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