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| Kriterium | ![]() Business Strategy Strategy Map | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Eine Strategy Map übersetzt Strategie in wenige verbundene Ziele über Perspektiven wie Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen. Dadurch wird sichtbar, welche Fähigkeiten und Aktivitäten welche Ergebnisse treiben sollen. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h Workshop plus Review | 60–90 min | 1-2 h Setup, laufend | 60-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 2-8 | 1 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Strategy Map, Objective Set, Cause-Effect Hypotheses | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Action Lists, Project List, Review Routine | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungUmsetzungZieleKausalität | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance |



