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| Kriterium | ![]() Business Strategy Strategy Map | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Facilitation Dot Voting |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Eine Strategy Map übersetzt Strategie in wenige verbundene Ziele über Perspektiven wie Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen. Dadurch wird sichtbar, welche Fähigkeiten und Aktivitäten welche Ergebnisse treiben sollen. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h Workshop plus Review | 60-120 min | 60–90 min | 5-15 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 5-12 | 2-8 | 3-20 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Strategy Map, Objective Set, Cause-Effect Hypotheses | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungUmsetzungZieleKausalität | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung |



