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| Kriterium | ![]() UX Design Storyboarding | ![]() Knowledge Modeling PARA Method | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping |
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Zweckunterschiedlich | Wenn ein Nutzungsszenario früh verständlich werden soll, verdichtet sie Situationen, Kontext und Ablauf in eine lesbare Sequenz. Sie hilft, Konzeptideen vor dem Bau zu prüfen. | Die PARA Method organisiert Wissen nach Projects, Areas, Resources und Archives. Sie schafft Ordnung, wenn digitale Notizen, Dateien und Aufgaben nicht mehr sauber zur aktuellen Arbeit passen. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-90 min | 1-3 h Setup, laufend | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 1 | 4-10 | 1-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Storyboard, Concept Narrative, Testable Assumptions | PARA Structure, Project Notes, Knowledge Archive | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps |
Tagskeine Überschneidung | VisualisierungKonzepteReihenfolgePrototyp | WissenProduktivitätOrganisation | InnovationPrototypResearch | WissenKonzepteMappingSensemaking |



