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| Kriterium | ![]() Operations Standard Work Analysis | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Operations 5 Whys | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn dieselbe Aufgabe je nach Person anders erledigt wird, legt die Methode den verlässlichen Kern frei. Sie schafft Vergleichbarkeit, ohne nötigen Handlungsspielraum unnötig zu ersticken. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 30-60 min | 15-30 min | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-6 | 3-10 | 2-6 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Standard Work Sheet, Abweichungsliste, Verbesserter Standard, Trainingsbedarf | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions |
Tagskeine Überschneidung | LeanProzessQualität | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse |



