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| Kriterium | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Operations ALPEN Method | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | Bei einem übervollen Tag mit zu vielen Aufgaben entsteht ein realistisches Tagesbild. Die Methode verbindet Schätzen, Entscheiden und Pufferdenken, damit Planung zur verfügbaren Energie und Zeit passt. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 60-90 min | 10-20 min täglich | 1-2 h Setup, laufend | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-6 | 1 | 1 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Daily Plan, Time Estimates, Review Notes | Action Lists, Project List, Review Routine | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | PlanungZeitmanagementProduktivitätOperations | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |



