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| Kriterium | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Innovation SCAMPER | ![]() Innovation Lotus Blossom |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Bei einer bestehenden Lösung mit Veränderungsdruck öffnet die Methode gezielt Raum für systematische Varianten. Sie lenkt den Blick auf Umbau, Kombination und Umnutzung statt nur auf neue Grundideen. So entstehen konkrete Evolutionspfade für Produkte, Angebote oder Abläufe. | Wenn eine zentrale Fragestellung zu groß wirkt, zerlegt die Methode sie in benachbarte Themenfelder mit eigener Ideation-Tiefe. Sie hält Struktur und Offenheit zugleich, damit angrenzende Perspektiven nicht untergehen. So wächst aus einem Kernproblem ein Ideenraum. |
Komplexitätidentisch | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 60–90 min | 30-60 min | 45-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 2-10 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | SCAMPER Idea List, Concept Shortlist, Variation Notes | Lotus Diagram, Idea Themes, Shortlist |
Tagskeine Überschneidung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | BrainstormingIdeenfindungKreativitätUmdeutungInnovation | BrainstormingIdeenfindungKreativitätDivergenzWorkshop |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






