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| Kriterium | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Architecture ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) | ![]() Systems Thinking Leverage Points |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | ATAM hilft, Architekturentscheidungen bei konkurrierenden Qualitätszielen abzuwägen. Dazu betrachtet das Team Geschäftsziele, Erwartungen der Beteiligten und technische Entscheidungen gemeinsam. Die Bewertung zeigt, welche Risiken weiter untersucht werden sollten. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 60–90 min | Mehrere Termine plus Vorbereitung und Analyse; Gesamtaufwand fallabhängig | Half day |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | Bewertungsteam, Architekturverantwortliche und relevante Stakeholder | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Priorisierte Qualitätsszenarien im Utility Tree, Architekturrisiken mit Begründungen und Annahmen, Sensitivitätspunkte und Trade-off-Punkte, Ergebnisbericht mit offenen Untersuchungen | Hebel-Map, Aktionsstrategie |
Tagskeine Überschneidung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | ArchitekturQualitätRisikoZielkonflikteStakeholder | SystemdenkenVeränderungStrategie |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






