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| Kriterium | ![]() Product Discovery Solution Interview | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping |
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Zweckunterschiedlich | Wenn eine Lösungsidee bereits im Raum steht, prüft sie, wie sie verstanden und bewertet wird. Sie sucht Resonanz, Einwände und fehlende Passung früh im Gespräch. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-60 min je Interview | 1-2 h | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-10 Interviews | 1-8 | 4-10 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Solution Feedback, Objection List, Validation Notes | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan |
Tagskeine Überschneidung | ValidierungInterviewsPrototyp | WissenKonzepteMappingSensemaking | InnovationPrototypResearch | WissenMappingRisiko |



