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| Kriterium | ![]() UX Design Service Blueprinting | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Serviceerfahrung über mehrere Kontaktpunkte verteilt ist, bringt sie Frontstage und Backstage zusammen. Sie zeigt, wo Nutzerkontakt und interne Verantwortung zusammenpassen müssen. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 0.5-2 Tage | 5-15 min | 2-4 h | 60-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 6-12 | 3-20 | 4-10 | 5-12 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Service Blueprint, Fail Points, Ownership Map | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority |
Tagskeine Überschneidung | Service DesignOperationsJourneyBlueprint | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | JourneyServiceService Design | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion |



