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| Kriterium | ![]() Operations Runbook | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() UX Design Service Blueprinting |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei wiederkehrenden Betriebsaufgaben oder Störungen hält die Methode belastbare Handlungslogik bereit. Sie reduziert Unsicherheit, wenn Zeitdruck, Rollenwechsel oder seltene Situationen schnellen Zugriff verlangen. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Wenn eine Serviceerfahrung über mehrere Kontaktpunkte verteilt ist, bringt sie Frontstage und Backstage zusammen. Sie zeigt, wo Nutzerkontakt und interne Verantwortung zusammenpassen müssen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 20-60 min | 2-6 h | 30–60 min | 0.5-2 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-4 | 2-8 | 4-8 | 6-12 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Runbook, Checklist, Escalation Path | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Service Blueprint, Fail Points, Ownership Map |
Tagskeine Überschneidung | OperationsZuverlässigkeitDokumentation | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | SyntheseQualitativWorkshop | Service DesignOperationsJourneyBlueprint |



