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Kriterium
Papierillustration einer 5-mal-5-Risikomatrix mit kalibrierten Achsen und Maßnahmenkarten.
Decision Making
Risk Matrix
Papierkarten wandern aus einem Eingang in Aktions-, Projekt- und Kalenderablagen.
Operations
Getting Things Done
Ein hypothetisches Scheitern macht konkrete Risiken, Frühwarnsignale und passende Maßnahmen sichtbar.
Decision Making
Pre-Mortem
Zweckunterschiedlich
In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht.Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen.In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen.
Komplexitätunterschiedlich
NiedrigMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
30-60 min1-2 h Setup, laufend20–45 min
Teilnehmendeunterschiedlich
3-101Kleine fachübergreifende Gruppe
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncAsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Risikomatrix, Top-Risiko-ListeAction Lists, Project List, Review RoutineRisk List, Mitigation Plan, Assumption Log
Tagskeine Überschneidung
RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung
ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung
RisikoEntscheidungScheiternPlanung
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Oft zusammen betrachtet

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