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| Kriterium | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() Operations Eat the Frog | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | Wenn eine wichtige Aufgabe immer wieder verdrängt wird, setzt die Methode auf frühen Widerstand. Sie schützt den Tag davor, dass leichtere Arbeit die entscheidende Sache nach hinten schiebt. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30-60 min | 1-2 h Setup, laufend | 15-90 min täglich | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 1 | 1 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Async | Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Action Lists, Project List, Review Routine | Priority Task, Completion Note, Daily Focus | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | PriorisierungProduktivitätFokusUmsetzung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |



