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| Kriterium | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Innovation Design Sprint | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Bei unklarer Produktfrage und hohem Zeitdruck bringt die Methode ein Team von der offenen Idee zu einer prüfbaren Lösung. Sie verbindet Problemverständnis, Entscheidung und Lernen in einem kompakten Format. So sinkt das Risiko, viel Energie auf eine bloße Vermutung zu setzen. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-60 min | 1 Tag bis mehrere Wochen | 4-5 Tage | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 4-10 | 5-8 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Prototype, Test Findings, Decision Rationale | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | InnovationPrototypResearch | Design SprintPrototypValidierungInnovation | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



