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| Kriterium | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Knowledge Modeling Ontology Design Patterns | ![]() Knowledge Modeling NeOn Methodology |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Ontology Design Patterns liefern wiederverwendbare Bausteine für wiederkehrende Modellierungsprobleme. Die Methode bringt Struktur in die Suche nach sauberen Begriffen, Beziehungen und Rollen. | Die NeOn Methodology strukturiert Ontology-Arbeit als kontrollierten Prozess mit Reuse, Szenarien und Reviews. Sie ist nützlich, wenn Ontologien nicht ad hoc, sondern modular und wiederverwendbar entstehen sollen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 30-60 min | 45-60 min | 1-3 h pro Pattern | Mehrere Wochen bis Monate |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 2-8 | 1-6 | 2-10 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Selected Patterns, Adapted Schema Fragments, Pattern Documentation | Ontology Requirements Specification, Reuse Plan, Ontology Modules, Evaluation Report |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | OntologieMusterWiederverwendungSemantikModellierung | OntologieMethodikWiederverwendungSemantikEngineering |



