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| Kriterium | ![]() Architecture Quality Attribute Workshop | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Product Discovery Experiment Canvas | ![]() Product Discovery Learning Card |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Ein Quality Attribute Workshop übersetzt Qualitätsanforderungen in konkrete Szenarien und Architekturimpulse. Die Methode bringt Produkt, Engineering und Betrieb auf denselben Blick auf gewünschte Eigenschaften. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Experimente später nicht mehr lesbar sind, ordnet sie Hypothese, Signal und Lernziel auf einer Fläche. Sie schafft Klarheit darüber, was ein Test wirklich beweisen soll. | Die Learning Card verbindet überprüfbare Testergebnisse mit einer begründeten nächsten Handlung und hält die Grenzen der Erkenntnis sichtbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 1-2 h | 30-60 min | 25-40 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-15 | 1-8 | 1-5 | 1-5 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Quality Scenarios, Priority List, Architecture Concerns | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Ausgefülltes Experiment Canvas, Erfolgsmetrik | Learning Card mit Evidenz und nächster Handlung |
Tagskeine Überschneidung | AnforderungenArchitekturWorkshop | WissenKonzepteMappingSensemaking | ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese | ExperimenteValidierungDiscoveryLernen |



