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| Kriterium | ![]() Architecture Quality Attribute Workshop | ![]() UX Research Affinity Diagramming | ![]() UX Research Personas | ![]() UX Research Empathy Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Ein Quality Attribute Workshop übersetzt Qualitätsanforderungen in konkrete Szenarien und Architekturimpulse. Die Methode bringt Produkt, Engineering und Betrieb auf denselben Blick auf gewünschte Eigenschaften. | Wenn Research-Notizen, Feedback oder Beobachtungen unverbunden nebeneinanderliegen, ordnet Affinity Diagramming das Rohmaterial zu tragfähigen Themen. Aus vielen Einzelpunkten werden Muster, die Entscheidungen und Chancen klarer machen. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 45–90 min | 1-3 Tage | 30–60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-15 | 3-10 | Internes Team | 4-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Quality Scenarios, Priority List, Architecture Concerns | Theme Clusters, Insight Statements, Opportunity Areas | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps |
Tagskeine Überschneidung | AnforderungenArchitekturWorkshop | SyntheseQualitativUrsachenanalyse | ResearchKundeSynthese | SyntheseQualitativWorkshop |



