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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Decision Making Risk Matrix |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 60-120 min | 1-3 h | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 5-12 | 5-30 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung |



