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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Operations ALPEN Method |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei einem übervollen Tag mit zu vielen Aufgaben entsteht ein realistisches Tagesbild. Die Methode verbindet Schätzen, Entscheiden und Pufferdenken, damit Planung zur verfügbaren Energie und Zeit passt. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 1-2 h Setup, laufend | 30-60 min | 10-20 min täglich |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1 | 3-10 | 1 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop + Async | Async |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Action Lists, Project List, Review Routine | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Daily Plan, Time Estimates, Review Notes |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | PlanungZeitmanagementProduktivitätOperations |



