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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 1-2 h Setup, laufend | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1 | 1-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Action Lists, Project List, Review Routine | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | WissenKonzepteMappingSensemaking |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






