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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Engineering Failure Scenario Analysis | ![]() Innovation Design Sprint |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | In kritischen Prozessen reicht es nicht, nur den Normalfall zu planen. Failure Scenario Analysis betrachtet den Weg ins Scheitern und zeigt, welche Ausfälle, Ketten und Kontrolllücken am meisten Schaden erzeugen. | Bei unklarer Produktfrage und hohem Zeitdruck bringt die Methode ein Team von der offenen Idee zu einer prüfbaren Lösung. Sie verbindet Problemverständnis, Entscheidung und Lernen in einem kompakten Format. So sinkt das Risiko, viel Energie auf eine bloße Vermutung zu setzen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-3 h | 4-5 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 4-10 | 3-8 | 5-8 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Failure Scenarios, Risk Notes, Control Gaps, Test and Response Actions | Prototype, Test Findings, Decision Rationale |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | InnovationPrototypResearch | ScheiternResilienzRisiko | Design SprintPrototypValidierungInnovation |



