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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Product Discovery Riskiest Assumption Test |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Wenn eine Idee an einer kritischen Unsicherheit hängt, priorisiert sie genau diesen Unsicherheitskern. Sie richtet den nächsten Test auf den Teil mit dem größten Bruchpotenzial. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 1 Tag bis mehrere Wochen | 45-60 min | 1-2 Wochen pro Iteration |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 4-10 | 2-8 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Liste priorisierter Annahmen, Test-Plan, Ergebnisbericht |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | InnovationPrototypResearch | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | ExperimenteValidierungDiscoveryAnnahmen |



