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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Polarity Mapping | ![]() Facilitation Power Interest Grid | ![]() Systems Thinking Leverage Points | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen. | Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 30-60 min | Half day | 60-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 2-8 | 3-12 | 3-6 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Polarity Map, Warning Signs, Balance Actions | Power Interest Grid, Strategie pro Stakeholder | Hebel-Map, Aktionsstrategie | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenZielkonflikteFührung | StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung | SystemdenkenVeränderungStrategie | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance |



