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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Polarity Mapping | ![]() Domain Modeling Context Map | ![]() Systems Thinking Leverage Points | ![]() Domain Modeling Domain Context Map |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-3 h | Half day | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 2-8 | 3-12 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Polarity Map, Warning Signs, Balance Actions | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes | Hebel-Map, Aktionsstrategie | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenZielkonflikteFührung | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie | SystemdenkenVeränderungStrategie | Domain-Driven DesignKontextGrenzen |



