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Kriterium
Papierillustration einer Polarity Map mit zwei Polen und vier Quadranten
Systems Thinking
Polarity Mapping
Papierillustration zu 1-2-4-All.
Facilitation
1-2-4-All
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Papierillustration für Power-Interest Grid mit fachlich beschrifteter Arbeitsfläche.
Facilitation
Power Interest Grid
Zweckunterschiedlich
Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen.Wenn viele Menschen in einer Runde zu selten zu Wort kommen, verteilt 1-2-4-All die Denkzeit fairer. Das Format baut Beteiligung schrittweise auf und macht leise oder noch ungeordnete Gedanken schneller nutzbar.Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt.Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind.
Komplexitätunterschiedlich
MittelNiedrigNiedrigNiedrig
Zeitunterschiedlich
1-2 h10-20 min60–90 min30-60 min
Teilnehmendeunterschiedlich
3-124-100+2-82-8
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Polarity Map, Warning Signs, Balance ActionsIdea List, Shared Insights, Emergent ThemesStakeholder Map, Engagement Plan, Risk NotesPower Interest Grid, Strategie pro Stakeholder
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenZielkonflikteFührung
FacilitationInklusionIdeenfindung
StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung
StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung
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