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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() UX Design Customer Journey Canvas | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 60–90 min | 1-3 h | 60-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 2-8 | 3-10 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | JourneyKundeService DesignCanvas | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance |



