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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() Decision Making Option Framing | ![]() Product Discovery Kano Model | ![]() UX Research User Interviews |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Bei frühen Entscheidungen sind Alternativen oft noch unscharf, unvollständig oder vermischt. Option Framing bringt jede Möglichkeit in eine vergleichbare Form und macht sichtbar, welche Variante wirklich zur Frage passt. | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 45-120 min | 1-2 Tage | 30–60 min je Gespräch |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 3-8 | 10-50 | 1 Interviewperson je Gespräch |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Option Frames, Assumption Notes, Comparable Shortlist, Decision Inputs | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes | Interview Notes, Themes, Insight Summary |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | OptionenEntscheidungsrahmenStrategieVergleich | ZufriedenheitPriorisierungKunde | QualitativResearchKundeDiscovery |



