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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() Product Discovery Opportunity Solution Tree | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() UX Research User Interviews |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn Discovery zwischen Zielen, Ideen und Lernschleifen pendelt, schafft sie eine klare Steuerlogik. Sie verbindet gewünschte Wirkung, Chancen und Experimente in einer lesbaren Struktur. | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 1-2 h Setup, laufend | 2-4 h | 30–60 min je Gespräch |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 2-6 | 4-10 | 1 Interviewperson je Gespräch |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Opportunity Solution Tree, Experiment Backlog, Learning Log | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Interview Notes, Themes, Insight Summary |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | DiscoveryOutcomesExperimenteOpportunity | JourneyServiceService Design | QualitativResearchKundeDiscovery |



