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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Systems Thinking Leverage Points |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 1-5 Tage | 30–60 min | Half day |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 4-12 | 4-8 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Hebel-Map, Aktionsstrategie |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | SyntheseQualitativWorkshop | SystemdenkenVeränderungStrategie |



