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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() UX Design Customer Journey Canvas | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() UX Research Customer Journey Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 1-3 h | 45-60 min | 2-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 3-10 | 2-8 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | JourneyKundeService DesignCanvas | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | JourneyServiceService Design |



