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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Peer Instruction | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Facilitation Decision Jam | ![]() Facilitation Consensus Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Peer Instruction nutzt das Denken in der Gruppe, um schwierige Begriffe oder Konzepte schneller zu klären. Die Methode verbindet individuelles Nachdenken mit sozialer Korrektur und gemeinsamer Präzision. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn eine Entscheidung festhängt, löst Decision Jam den Knoten durch strukturierte Trennung von Problem, Idee und Auswahl. Das Format schafft Bewegung, ohne vorschnell in die erste scheinbar elegante Antwort zu springen. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 10-20 min je Frage | 90-180 min | 60-90 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 6-50 | 4-12 | 4-10 | 5-30 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Questions, Vote Results, Learning Notes | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Problem Cluster, Prioritized Challenge, Experiment | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas |
Tagskeine Überschneidung | LernenDialogFacilitation | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | FacilitationEntscheidungProblemlösungWorkshop | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung |



