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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling PARA Method | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Product Discovery Experiment Canvas | ![]() Product Discovery Test Card |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Die PARA Method organisiert Wissen nach Projects, Areas, Resources und Archives. Sie schafft Ordnung, wenn digitale Notizen, Dateien und Aufgaben nicht mehr sauber zur aktuellen Arbeit passen. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn Experimente später nicht mehr lesbar sind, ordnet sie Hypothese, Signal und Lernziel auf einer Fläche. Sie schafft Klarheit darüber, was ein Test wirklich beweisen soll. | Die Test Card macht eine kritische Annahme prüfbar und legt vorab fest, welches Ergebnis als Erfolg zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h Setup, laufend | 20–45 min | 30-60 min | 20-35 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1-5 | 1-5 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | PARA Structure, Project Notes, Knowledge Archive | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Ausgefülltes Experiment Canvas, Erfolgsmetrik | Test Card mit vorab gesetzter Schwelle |
Tagskeine Überschneidung | WissenProduktivitätOrganisation | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese | ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese |



