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| Kriterium | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Product Strategy SMART Goals | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Innovation Design Thinking |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | Wenn Ziele zu allgemein formuliert sind, bringt sie Messbarkeit, Richtung und Timing in Form. Sie verhindert, dass Absichten ohne klare Prüfung bleiben. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Wochen | 15-30 min | 90-180 min | 1 Tag bis mehrere Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-6 Researcher und Sample | 1-8 | 4-12 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | SMART Goal, Measurement Note, Deadline | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Problem Statement, Prototype, Test Learnings |
Tagskeine Überschneidung | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | ZielePlanungMessungAbstimmung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | InnovationPrototypResearch |



