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Kriterium
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Papiermatrix mit sieben SCAMPER-Zeilen, Operatorfragen und Varianten für ein Kursportal.
Innovation
SCAMPER
Papierillustration mit gemeinsam sichtbaren Optionen, einzeln verteilten Abstimmungspunkten und einer hervorgehobenen Shortlist.
Facilitation
Dot Voting
Zweckunterschiedlich
Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Bei einer bestehenden Lösung mit Veränderungsdruck öffnet die Methode gezielt Raum für systematische Varianten. Sie lenkt den Blick auf Umbau, Kombination und Umnutzung statt nur auf neue Grundideen. So entstehen konkrete Evolutionspfade für Produkte, Angebote oder Abläufe.Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl.
Komplexitätunterschiedlich
MittelNiedrigNiedrig
Zeitunterschiedlich
60-120 min30-60 min5-15 min
Teilnehmendeunterschiedlich
5-122-103-20
Formatidentisch
WorkshopWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Ranked Ideas, Clarified Options, Group PrioritySCAMPER Idea List, Concept Shortlist, Variation NotesRanked List, Consensus Signal, Shortlist
Tagskeine Überschneidung
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
BrainstormingIdeenfindungKreativitätUmdeutungInnovation
FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung
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Oft zusammen betrachtet

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