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| Kriterium | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Decision Making OODA Loop | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Facilitation Dot Voting |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | In dynamischen Situationen veralten Entscheidungen schneller, als sie vorbereitet wurden. Der OODA Loop hält Wahrnehmen, Einordnen, Entscheiden und Handeln als wiederkehrenden Takt zusammen, damit Reaktion nicht in Trägheit kippt. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 60-120 min | 15-60 min je Zyklus | 60–90 min | 5-15 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-12 | 1-8 | 2-8 | 3-20 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Situation Assessment, Decision Loop, Action Updates | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | EntscheidungVeränderungLernenStrategie | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung |



