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| Kriterium | ![]() Delivery MoSCoW | ![]() Facilitation Responsibility Poker | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Release zu viele Forderungen trägt und Prioritäten nur noch verhandelt werden, schafft MoSCoW klare Grenzen für den nächsten Zuschnitt. Must, Should, Could und Won’t machen Verbindlichkeit, Spielraum und Tauschlogik für alle Beteiligten sichtbar. | Wenn unklar bleibt, wer Verantwortung trägt und wer nur zuarbeitet, macht Responsibility Poker die Verteilung von Verantwortung explizit. Es schärft Grenzen zwischen Mitdenken, Mitentscheiden und Tragen von Folgen. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-90 min | 45-90 min | 1-3 h | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-10 | 5-30 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Prioritized Backlog, Release Scope, Tradeoff Notes | Responsibility Map, Role Agreements, Open Questions | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | PriorisierungUmfangEntscheidung | RollenVerantwortungTeamFacilitation | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



