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| Kriterium | ![]() Delivery MoSCoW | ![]() Delivery Communication Plan | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Release zu viele Forderungen trägt und Prioritäten nur noch verhandelt werden, schafft MoSCoW klare Grenzen für den nächsten Zuschnitt. Must, Should, Could und Won’t machen Verbindlichkeit, Spielraum und Tauschlogik für alle Beteiligten sichtbar. | Wenn viele Beteiligte parallel informiert werden müssen und Nachrichten sonst ungleich oder zu spät ankommen, ordnet ein Communication Plan die Kommunikation verlässlich. Kanäle, Zielgruppen und Taktungen greifen ineinander, damit wichtige Informationen nicht verloren gehen. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätidentisch | Niedrig | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30-90 min | 45-90 min | 30-60 min | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 2-6 | 3-10 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Prioritized Backlog, Release Scope, Tradeoff Notes | Communication Plan, Channel Matrix, Message Cadence | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | PriorisierungUmfangEntscheidung | KommunikationStakeholderDeliveryPlanung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |



