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| Kriterium | ![]() Facilitation Mind Mapping | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Architecture Risk Storming | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Risk Storming macht Risiken direkt am Architekturartefakt sichtbar und verbindet sie mit Priorität und Handlungsbedarf. Es eignet sich für frühe Reviews, wenn Unsicherheiten neben der Struktur stehen sollen. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 15-45 min | 1 Tag bis mehrere Wochen | 60-90 min | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-10 | 4-10 | 4-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Annotiertes Diagramm, Risikoliste mit Priorisierung, Maßnahmen-Backlog | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation | InnovationPrototypResearch | RisikoArchitekturWorkshopValidierung | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



