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Kriterium
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Papierillustration von Decision Rights Mapping mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Decision Making
Decision Rights Mapping
Papierillustration zu Alignment Mapping.
Facilitation
Alignment Mapping
Zweckunterschiedlich
Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt.In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert.Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird.
Komplexitätunterschiedlich
HochNiedrigMittelMittel
Zeitunterschiedlich
Half day60–90 min90-180 min1-2 h
Teilnehmendeunterschiedlich
3-122-84-124-12
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshop + AsyncWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Hebel-Map, AktionsstrategieStakeholder Map, Engagement Plan, Risk NotesDecision-Rights-Matrix, VereinbarungAlignment Map, Open Issues, Decision Questions
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenVeränderungStrategie
StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung
EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung
AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation
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