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Kriterium
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Papierillustration für Power-Interest Grid mit fachlich beschrifteter Arbeitsfläche.
Facilitation
Power Interest Grid
Papierillustration zu Root Cause Analysis.
Operations
Root Cause Analysis
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Zweckunterschiedlich
Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind.Wenn ein Problem wiederkehrt und die Ursache unklar bleibt, legt die Methode das zugrunde liegende Wirkgefüge frei. Sie trennt Symptom, Vermutung und belastbare Erklärung voneinander.Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt.
Komplexitätunterschiedlich
HochNiedrigMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
Half day30-60 min1-4 h60–90 min
Teilnehmendeunterschiedlich
3-122-83-82-8
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Hebel-Map, AktionsstrategiePower Interest Grid, Strategie pro StakeholderProblem Statement, Ursachenhypothesen, Bestätigte Ursachen, MaßnahmenplanStakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenVeränderungStrategie
StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung
UrsachenanalyseProblemlösungQualitätIncident
StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung
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