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| Kriterium | ![]() Product Strategy KPI Tree | ![]() Architecture Request for Comments | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Kennzahlen in der Organisation auseinanderlaufen, ordnet sie Treiber und Wirkungen unter einer gemeinsamen Logik. Sie zeigt, welche Metriken wirklich das Ziel tragen. | Ein RFC hält größere Architektur- oder Produktänderungen als prüfbaren Vorschlag fest. Die Methode schafft einen transparenten Weg von Motivation über Alternativen bis zur Entscheidung. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min initial, dann laufend | 1-3 Wochen vom Draft bis zur Entscheidung | 60-90 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-8 | 3-20 Reviewer | 3-6 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | KPI-Baum, Owner-Liste | RFC-Dokument, Reviewer-Kommentare, Entscheidung mit Begründung, Folge-ADR oder Tickets | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | KennzahlenStrategieAbstimmungMessung | ArchitekturEntscheidungAsynchronGovernance | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



