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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 20–45 min | 2-8 h | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-8 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



