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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Facilitation Open Space Technology | ![]() Knowledge Modeling Feynman Technique | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn ein komplexes Thema noch keine passende Agenda hat, gibt Open Space Technology den Beteiligten die Themenhoheit zurück. Das Format eignet sich für Fragen, die nur dann vorankommen, wenn echtes Interesse die Reihenfolge bestimmt. | Die Feynman Technique prüft Verständnis, indem ein Thema so erklärt wird, dass es für andere leicht verständlich bleibt. Sie macht Wissenslücken sichtbar, bevor sie im Alltag teuer werden. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 0.5-2 Tage | 20-60 min | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 20-500+ | 1 | 1-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Session Marketplace, Proceedings, Action Topics | Plain-language Explanation, Knowledge Gaps, Study Notes | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | FacilitationGroßgruppeAutonomie | LernenWissenVerständnis | WissenKonzepteMappingSensemaking |



