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Kriterium
Papierillustration zu Knowledge Mapping.
Knowledge Modeling
Knowledge Mapping
Papierillustration mit gemeinsam sichtbaren Optionen, einzeln verteilten Abstimmungspunkten und einer hervorgehobenen Shortlist.
Facilitation
Dot Voting
Papierillustration einer Concept Map mit Konzepten und beschrifteten Verbindungen
Knowledge Modeling
Concept Mapping
Papierillustration vieler Fragekarten rund um eine Herausforderung
Facilitation
Question Burst
Zweckunterschiedlich
Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll.Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl.Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll.Wenn ein Problem vorschnell mit Antworten zugedeckt wird, rückt Question Burst die bessere Frage in den Mittelpunkt. Das Format öffnet den Denkraum, bevor die Gruppe sich auf eine Deutung festlegt.
Komplexitätunterschiedlich
MittelNiedrigMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
1-3 h5-15 min1-2 h15-30 min
Teilnehmendeunterschiedlich
3-123-201-82-8
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer PlanRanked List, Consensus Signal, ShortlistConcept Map, Relationship Labels, Knowledge GapsQuestion List, Reframed Challenge, Learning Prompts
Tagskeine Überschneidung
WissenMappingRisiko
FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung
WissenKonzepteMappingSensemaking
FragenUmdeutungFacilitationSensemaking
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