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| Kriterium | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() UX Research Personas | ![]() Architecture Request for Comments | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Ein RFC hält größere Architektur- oder Produktänderungen als prüfbaren Vorschlag fest. Die Methode schafft einen transparenten Weg von Motivation über Alternativen bis zur Entscheidung. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 1-3 Tage | 1-3 Wochen vom Draft bis zur Entscheidung | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | Internes Team | 3-20 Reviewer | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | RFC-Dokument, Reviewer-Kommentare, Entscheidung mit Begründung, Folge-ADR oder Tickets | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | JourneyServiceService Design | ResearchKundeSynthese | ArchitekturEntscheidungAsynchronGovernance | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



